Verantwortung und Hilfe
Glücksspiel ist nur für Erwachsene ab 18 und kann süchtig machen. Diese Seite sagt, woran Sie ein Problem erkennen und wo Sie in Österreich Hilfe bekommen.
Wenn Sie jetzt reden möchten: Telefonseelsorge unter 142, Tag und Nacht, ohne Kosten. Fachberatung zu Glücksspiel bietet die Spielsuchthilfe unter +43 1 544 13 57 und auf spielsuchthilfe.at.
Warnzeichen
- Sie spielen länger oder mit mehr Geld als geplant.
- Sie versuchen, Verluste mit weiteren Einsätzen zurückzuholen.
- Sie leihen sich Geld oder verwenden Geld, das für Rechnungen bestimmt ist.
- Sie verheimlichen das Spielen vor Familie oder Freunden.
- Sie werden unruhig oder gereizt, wenn Sie nicht spielen können.
Trifft einer dieser Punkte zu, ist das ein guter Moment, mit jemandem zu reden. Die Beratung ist vertraulich.
Selbstsperre und Offshore-Casinos
Die Anbieter auf fahrschule-shop.at sind Offshore-Casinos ohne österreichische Lizenz. Eine Sperre bei win2day oder in einer österreichischen Spielbank wirkt dort nicht. Wer sich gesperrt hat, sollte deshalb auch dort nicht spielen. Eine Sperre ist eine Entscheidung zum eigenen Schutz, und wir zeigen keinen Weg daran vorbei.
Grenzen, die Sie selbst setzen können
- Einzahlungslimit: pro Tag, Woche oder Monat im Kundenkonto festlegen.
- Zeitlimit: eine feste Dauer pro Sitzung, danach Schluss.
- Auszeit: das Konto für einige Tage oder Wochen pausieren.
- Konto schließen: dauerhaft, wenn Sie merken, dass Grenzen nicht reichen.
- Sperrsoftware: Programme, die Glücksspielseiten auf Ihren Geräten blockieren.
Minderjährige
Glücksspiel ist erst ab 18 erlaubt. Eltern können Jugendschutzfilter auf Geräten aktivieren und Zahlungsmittel sicher verwahren.